Über mich
Mein Name ist Amrita und ich bin energetische Körper- und Bewegungstherapeutin.
Schon früh im Leben war ich mit sehr starken Todesängsten und Panikattacken konfrontiert. Ich wusste in meinem Körper geschieht etwas, was Aufmerksamkeit erforderte, doch mein damaliges Umfeld redete mir ein, dass ich verrückt sei und mir das alles nur einbilden würde. Mein Gefühl ließ mich nicht los, weswegen ich zu einem Allgemeinmediziner ging und mit einer „generalisierten Angststörung“, „Zwangsstörung“ und „Depression“ diagnostiziert wurde. Ich wurde zum Psychiater geschickt, pathologisiert und jahrelang auf Medikamente gesetzt um wieder gesellschaftskonform funktionieren zu können. Meine Symptome waren damit zwar weg, jedoch blieb immer ein Gefühl zurück, dass irgendwas dabei nicht stimmen kann. Dass diese Angst eine Botschaft hat, einen Ursprung und dass das Leben, wie ich es lebe nicht stimmig ist. Soll das das Leben sein? War das alles? Ich fühlte mich vom Leben abgeschnitten und rutschte immer wieder in Phasen tiefer Niedergeschlagenheit und Resignation.
Vor etwa 10 Jahren führte mich mein Lebens- und Leidensweg das erste Mal in Kontakt mit Energiearbeit. Ich sammelte Erfahrungen im Holotropen Atmen und merkte dabei schnell wie meine jahrelange Glutenunverträglichkeit sich im Nu auflöste. Das Leben führte mich immer wieder in Erfahrungen, bei denen mir irgendwann klar wurde, dass alles, was in meinem Leben geschieht, etwas mit meinem Innenleben zu tun hat.
Lange Zeit fühlte sich mein Leben beliebig, leblos und grau an – ich hatte keinen Bezug zu mir und zu dem, was passiert, als würde ich allem irgendwie nur zusehen und nicht am Leben teilnehmen. Ich konnte zu nichts und niemandem eine Verbindung aufbauen und wenn, dann war mein Zugang immer nur mental. Ich fühlte mich taub, unlebendig und bestritt meinen Alltag wie eine gut funktionierende Puppe.
2019 landete ich dann aus einer wunderbaren Fügung in der energetischen Heilbehandlung von Manik Reuters, dem ich seitdem unglaublich viel an Heilung, Staunen und Begeisterung zu verdanken habe. Ich durfte an zwei Jahresausbildungen Healing Touch, sowie an zwei Dearmoring-Ausbildungen teilhaben und konnte somit selber erfahren, wie es ist, die Erkenntnisse und die Heilung weiterzugeben, die mir selber zuteil wurden. Mit zunehmender Heilung bzw. mit dem zunehmenden Herausschälen aus den fest in mir verwachsenen Egostrukturen kehrt mehr und mehr eine Lebensfreude zurück, die mir zutiefst vertraut ist und die ich doch komplett vergessen hatte. Ein Gefühl des Stück für Stück wieder zu mir selber werdens. Das Leben wird wieder bunt und es fühlt sich spielerischer, leichter und freudiger an.
Healer heal thyself first.
lautet die Devise, der ich nach wie vor folge. Nur was ich selbst in mir erkannt und geheilt habe, kann ich mit anderen teilen und sie unterstützen auch darin Heilung zu finden. Daher ist das Leben für mich ein nicht endender ganzheitlicher Lernprozess und vermutlich die spannendste Reise ist, die es überhaupt geben kann.


